Waldfriedhof

Friedhöfe

1. Waldfriedhof

Der Waldfriedhof ist 18,4 ha groß und umfasst ca. 15.000 Grabstellen.
Hier gibt es diverse Bestattungsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Grabarten.
Es gibt eine Große Trauerhalle mit 60 Sitzplätzen, sowie einen Andachtsraum mit Platz für bis zu 10 Personen. Auf dem Waldfriedhof befinden sich der Wirtschaftshof und das Verwaltungsgebäude der Friedhöfe der Stadt Eberswalde. Neben mehreren Kriegsgräberstätten befindet sich hier auch das sowjetische Ehrenmahl der Stadt Eberswalde. Der Waldfriedhof mit seinem alten Baumbestand fremdländischer Baumarten und seiner Reichhaltigkeit an Sträuchern und Bodendeckern gleicht einer Parkanlage. Besonders der Bestand an alten Scheinzypressen, Douglasien und das Revier 42 mit seinem waldähnlichen Rhododendronbestand laden zum Spazieren und Entdecken ein. Die vielen interessanten historischen Grabmale berichten über die wechselhafte Geschichte der Stadt Eberswalde. Besonders in und um die historischen Terrassen sind bedeutende Persönlichkeiten der Eberswalder Stadtgeschichte bestattet. Auf dem Waldfriedhof fanden bekannte Forstprofessoren, Künstler, Ehrenbürger, Baumeister und Führer der Arbeiterbewegung Ihre letzte Ruhestätte. Der Waldfriedhof bietet einen hohen Grad der Barrierefreiheit und eine behindertengerechte Toilette.

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Friedhof Finow

2. Friedhof Finow

Der 3,5 ha große Friedhof in der Biesenthaler Straße in Eberswalde-Finow wurde Ende des 19. Jahrhundert angelegt. Durch das starke Bevölkerungswachstum wurde der ursprüngliche Friedhof an der Kirche Finow zu klein und ein Ausweichfriedhof am Stadtrand musste geschaffen werden. Durch das im Jahre 1911 erbaute Friedhofsportal von Wilhelm Hoppe, das 2001/2002 restauriert wurde, kommt man entlang einer alten Lindenallee zur Trauerhalle.
Die Trauerhalle erbaut im neogotischen Stil Anfang des 20. Jahrhundert ist saniert und beheizt und durch seine neue Innenausstattung modern und attraktiv.
46 Personen können hier sitzend der Trauerfeier beiwohnen.
Neben Urnen- und Erdwahlgräbern gibt es ebenso anonyme Urnengemeinschaftsanlagen, so wie Urnengemeinschaftsanlagen mit Platte und Reihengräber.
Die sanitären Einrichtungen sind zu den Öffnungszeiten der Verwaltung zugänglich.

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Friedhof Kupferhammer

3. Friedhof Kupferhammer

Der Friedhof Kupferhammer geht auf die Siedlung Kupferhammer zurück, die im Mai 1936 der Stadt Eberswalde angegliedert wurde.
Der 3000 m² große Begräbnisplatz wurde 1905 ausgewiesen und wurde bis zum Jahr 2011 aktiv genutzt. Mit der Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 25.03.2011 die Schließung von Friedhofsteilen und Friedhöfen im Stadtgebiet durchzuführen wurde der Friedhof Kupferhammer aus der Nutzung genommen. Es werden somit keine neuen Gräber vergeben und die Nutzungsrechte bestehender Wahlgräber werden nicht mehr verlängert.
Eine Ausnahme kann für Ehepartner von auf dem Friedhof bestatteter Verstorbener eingeräumt werden.
Diese können auf Wunsch dort bestattet werden und die Nutzungszeit wird bis zum Ende der Liegezeit der Verstorbenen verlängert. Auf dem Friedhof Kupferhammer steht eine Kapelle mit einer einfachen Ausstattung und 16 Sitzplätzen.

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Friedhof Messingwerk

4. Friedhof Messingwerk

Der Friedhof Messingwerk gehört zur Messingwerksiedlung, der mit über 300 Jahren ältesten Werkssiedlung des Landes Brandenburg.
Angelegt wurde der Friedhof 1925/1926 und ist als einheitliches Friedhofsgelände geplant und gebaut.
Das Ensemble mit Backsteinkapelle und schmiedeeisernem Zaun und Tor steht in der Baudenkmahl-Liste des Landes Brandenburg. 1995/1996 wurden Tor und Kapelle saniert und 2005/2006 wurde der Zaun erneuert. Seit 2007 wurde die Kapelle kontinuierlich saniert. Das Dach und die Fugen der Außenwände sind saniert und im Jahr 2017 wurden Teile des Innerraumes verputzt und gestrichen.
Auf dem Friedhof finden sich die Grabarten Reihengrab, Urnenreihengrab, Urnenwahlgräber und Erdwahlgräber. Sanitäreinrichtungen sind nicht vorhanden und es steht keine Strom-Versorgung zur Verfügung.

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Friedhof Spechthausen

5. Friedhof Spechthausen

Der Friedhof Spechthausen gehört zur Siedlung um die Papierfabrikfabrik.
Er wurde Anfang des 19. Jahrundert als Privatbesitz der Familie Ebart, die über Generationen die Besitzer waren, angelegt. Die Kapelle mit der Inschrift "Ruhestätte der Familie Ebart" stammt vermutlich auch aus dieser Zeit und dient nur noch selten als Ort für Trauerfeiern. 1929 wurde die 5304 m² große Fläche an die Gemeinde Spechthausen übergeben, die 2006 zu einem Ortsteil der Stadt Eberswalde wurde. Auf dem Friedhof befinden sich Urnenwahl- sowie Erdwahlgräber und ab dem Jahr 2018 wird es voraussichtlich einen Urnenhain und eine Urnengemeinschaftsanlage geben. Auf dem Friedhof in Spechthausen gibt es keine Toilette und auch keine Stromversorgung.

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Alter und Neuer Jüdischer Friedhof

7. Alter und Neuer Jüdischer Friedhof

Der Alte Jüdische Friedhof wurde bereits 1751 an der Oderberger Straße angelegt, 1851 erweitert und 1862 mit einer Mauer aus Ziegelsteinen umgeben.
Er hat eine Fläche von 975 m² und der älteste erhaltene Stein stammt von 1784.
Im Jahr 1924 wurde ein zweiter Jüdischer Friedhof angrenzend an den Waldfriedhof Eberswalde angelegt. Auf diesem befinden sich 53 Grabsteine.

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