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Gedenken mit Tafelenthüllung

So viele Eberswalderinnen und Eberswalder haben am Abend des 9. November 2017, der Opfer der Pogromnacht vor 79 Jahren gedacht. Damals wurde die Eberswalder Synagoge zerstört, kein Eberswalder half, die Flammen zu löschen.
An die Ereignisse im November 1938 erinnern immer die Stadt Eberswalde und der Ökumenische Arbeitskreis gemeinsam.
Bürgermeister Friedhelm Boginski erinnerte in seiner Rede an die Pogromnacht in Eberswalde. ,,Es war Brandstiftung, organisiert und angeordnet und von Zuschauern mit Beifall begleitet. Es ging darum, klar zu machen, dass bestimmte Menschen nicht mehr erwünscht waren." Der Gast des diesjährigen Gedenkens, der Gesandte der israelischen Botschaft, Avraham Nir-Feldklein, stimmte dem zu.,, Die Menschen wurden aus einem einzigen Grund verfolgt, weil sie Juden waren." Für den Gesandten gibt es nur eine Möglichkeit, dass sich so etwas nie wieder wiederholt, in Bildung zu investieren. ,,Wir müssen gemeinsam überlegen, was unsere Demokratie stärkt", so das Stadtoberhaupt. Gemeinsam mit dem Gesandten und Ruben Metzke vom Ökumenischen Kirchenkreis enthüllte er die neue Infotafel, die nun am Gedenkort steht und über die Geschichte der Synagoge und der jüdischen Gemeinde in Eberswalde berichtet.
Die Gedenkveranstaltung wurde in diesem Jahr von der Hoeck-Stiftung unterstützt.

1. - 10. Dezember 2017 Weihnachtsmarkt Eberswalde

Eberswalder Bürgerbudget

Eberswalder Bürgerbudget

Theater Spielzeit 2017

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Guten Morgen Eberswalde - eine Veranstaltungsreihe im Zentrum der Stadt

Asyl in Eberswalde

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Verkehrsnachrichten - aktuelle Straßensperrungen in Eberswalde.